Sony hat den weltweit ersten XQD-Speicher enthüllt. Der Flash-Speicher entspricht den neuen XQ-Spezifikationen und bietet extrem hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. Diese Leistung kostet allerdings auch und so veranschlagt Sony für Speicherkarten mit 16 GByte in den USA 129 US-Dollar. Für 32 GByte sind 229 US-Dollar fällig und ein Kartenlesegerät schlägt mit 44,99 US-Dollar zubuche. Für einen ExpressCard-Adapter fallen ebenfalls 44,99 US-Dollar an. Im US-Handel sind die XQD-Karten ab Februar erhältlich. Erscheinungsdaten und Preise für Deutschland sind noch offen.
Die Übertragungsraten bzw. Schreibgeschwindigkeiten liegen bei XQD-Speicher bei 125 MByte pro Sekunde. Dies kommt besonders professionellen Fotografen entgegen, die viele Aufnahmen hintereinander anfertigen.
Die entsprechenden XQD-Kartenlesegeräte lassen sich ber USB 2.0 bzw. 3.0 an PCs anschliessen. Sowohl die Karten als auch die Lesegeräte erscheinen zu den genannten Preisen im Februar in den USA.
wenn EA Origin als Konkurrent zu Steam sieht, dann gilt es einen großen Vorsprung einzuholen.
Nach den Feiertagen hat der Dienst einen neuen Rekord aufgestellt, hinsichtlich gleichzeitig eingeloggter Benutzer. 5 012 478 gleichzeitige Spieler gilt es zu schlagen.
Exakt so viele Leute waren nämlich am 2. Januar um 11:18 amerikanischer Zeit gleichzeitig bei Steam online.
Google hat 217 Patente von IBM übernommen - 188 sind bereits bewilligt. Die restlichen 29 befinden sich in den USA in der Überprüfung durch das United States Patent and Trademark Office (USPTO). Die Patente erstrecken sich über eine Bandbreite von Techniken zu Präsentationssoftware, Caching, Netzwerk-Leistung, Videokonferenzen, E-Mail-Verwaltung, Instant Messaging und Blade-Servern. Viele Patente drehen sich um Apps für Smartphones und Tablets, etwa das US Patent # 7400316, das sich mit "Methoden und Geräten zur dynamischen Modifizierung der Anzeige von Websites auf mobilen Geräten" befasst.
Leider ist noch unbekannt, wie die genauen Bedingungen der Übernahme aussehen: Das Abkommen vom 30. Dezember 2011 zwischen IBM und Google ist durch die Datenbank des USPTO durchgesickert. Die betroffenen Firmen selbst schweigen aktuell.